Kassieren

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Wie offen sollte man eigentlich in seinem Blog sein? Wie fröhlich darf man sich öffentlich über Erfolge freuen? Wie ehrlich über kassierte Absagen sprechen?
Die einen sagen, ich gebe zu viel von mir preis.
Die anderen lesen mit Begeisterung mit und feedbacken ab und zu freundlich zurück. Und dann gibt es jene, von denen ich sicher weiß, dass sie interessiert mitlesen, was ich so treibe, aber niemals einen Kommentar darüber verlieren würden, aus Prinzip nicht. Aber mal ehrlich: Reines blabla und „hach, ist mein Leben toll“ (ja, okay, es ist toll) bringt doch niemandem etwas.

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Und ja, ich habe heute eine Absage kassiert, die wirklich wehtat. Wäre eine tolle Option gewesen, mit mega Außenwirkung. Hätte, würde, wäre… Aber gut, muss verdaut werden, gehört auch dazu. Das wollte ich Euch wissen lassen.

Aufstehen, Krone richten, weiter laufen.
Eure Heike aus dem [wa]schatelier

Veröffentlicht mit Fotos von www.waschatelier.de©

0 comments
  1. Also, ich finde diese Ehrlichkeit erfrischend… !

    Und immer nur Selbstdarstellung zu betreiben á la „mein Leben ist sowas von toll“ – das wäre doch wirklich langweilig… !
    Auch ich mußte mich schon anhören, ich würde zu viel über mich preisgeben auf oder in meinem Blog, aber: wer könnte sich schon berechtigterweise ein Urteil darüber erlauben?!

    Ich bin der Meinung: man darf offen sein, man darf sich offen freuen, man darf offen traurig sein oder auch mal enttäuscht, und wem das „zu offen“ zu sein scheint, der soll eben nicht mitlesen…

    Liebe Grüße und weiter so… !

    Hannah

    1. Liebe Hannah, vielen lieben Dank für Deinen Kommentar und die wertschätzenden und aufmunternden Worte! Ich freue mich sehr darüber. LG Heike

  2. Äh, ich mußte „mir“ schon anhören… nicht „mich“… bin so müde heute, ich mache lauter Fehler… Ups, war das jetzt zu offen… ? ; )

    Liebe Grüße!

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